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Glossar


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Begriff:

Bedeutung

S

 

S&P 100

Aktienindex aus den USA, der von Standars & Poor's publiziert wird.

Scalper

Kurzfristig agierende Anleger, die meist im Tageshandel auch bei kleinsten Kursanstiegen ihre entstandenen Gewinne realisieren.

Schlusskurs

Letzter vor Börsenschluss festgestellter Kurs.

Schütt'-aus-hol'-zurück-Verfahren

Bei dieser Strategie wird zunächst eine Dividende ausgeschüttet, die danach im Rahmen einer Kapitalerhöhung wieder ins Unternehmen zurückfliesst. Somit kommen die Gewinne den Aktionären zugute, während dem Unternehmen keine Liquidität entzogen wird.

Schuldverschreibungen

siehe Anleihen

Schwach, schwächer

Einschätzung der Kursentwicklung die besagt, dass die Kursnotierungen stark nachgegeben haben.

Seitwärtsbewegung

siehe trendloser Zustand

Sekundärmarkt

Gesamter Börsenhandel mit bereits am Markt plazierten Aktien.

Sell and Buy Back-Geschäft

Bezeichnung für ein Geschäft, bei dem zwei voneinander abhängige Verträge zeitgleich abgeschlossen werden. Es werden Wertpapiere verkauft, wobei sich der Verkäufer verpflichtet, die Wertpapiere zu einem fixen Termin sowie zu fixen Konditionen zurückzukaufen. Das Sell and Buy Back-Geschäft hat grosse Ähnlichkeit mit dem Wertpapierpensionsgeschäft.

Sell-Limit

Grenze, die der Käufer von Wertpapieren dem Kommissionär bzw. dem Makler setzt. Der Verkaufpreis muss dieses Limit überschreiten.

Shareholder Value

Agiert eine AG nach dem Grundsatz des Shareholder Value, dann versucht sie den Nutzen des Aktionärs zu erhöhen. Das Ziel der AG ist also, den Wert des Unternehmens zu erhöhen. "]

Short

Verkauf einer Währung tendierend auf sinkenden Wert

Signalgenerierung

Jeder Indikator (bis auf die Trendintensitätsindikatoren) kann durch die Interpretation seiner Analyseergebnisse täglich Kauf- und Verkaufsignale generieren. Diese Signale werden durch die Signalbalken im Signalbalkenfenster optisch sichtbar.

signalrelevanter Oszillator

Jeder Indikator (ausser den Trendintensitätsindikatoren) wird von UpTrend in eine Linie transformiert, die zwischen 0 und 100 Punkten schwankt. Diese Linie repräsentiert das Ergebnis bzw. das Resultat des Indikators. Daher steht die zugehörige Formel meist am Schluss der Berechnung bei der Beschreibung des einzelnlen Indikators. Zweck dieser Umformung ist es, eine einheitliche Signalgenerierung zu erreichen.

Small Caps

Bezeichnung für kleinere Aktiengesellschaften mit geringem Eigenkapital.

SMAX All Share

In diesem Index sind alle Aktien des Segments SMAX enthalten. Im Segment SMAX werden kleinere deutsche AGs gehandelt.

Sondervermögen

Hier werden bei einem Fonds die Gelder der Anleger getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft verwahrt.

Spekulant

Kurzfristig orientierter Anleger.

Spread

Gleichzeitiger Kauf und Verkauf von Kontrakten, deren Kurse miteinander in Verbindung stehen und die sich bezüglich der Fälligkeit unterscheiden. Dabei wird erwartet, dass aufgrund der Veränderung der Kursdifferenz ein Gewinn entsteht. Ein Händler, der eine Spread-Position eingeht, spekuliert auf relative Preisveränderungen zwischen verschiedenen Fälligkeiten eines Handelsgegenstandes an verschiedenen Börsen (inter-market-spread) oder zwischen verschiedenen Handelsgegenständen mit identischen Fälligkeiten an einer Börse (inter-commodity-spread).
Bei Optionsscheinen: Bezeichnung der Spanne zwischen Geld- und Briefkurs.

Stammaktie

Stammaktien kommen in Deutschland am häufigsten vor und entsprechen den Inhaberaktien hinsichtlich der Pflichten und Rechte der Aktionäre.

Standartwerte

Aktien bedeutender grosser Aktiengesellschaften mit breiter Aktionärsstruktur.

Stop-Buy-Limit

Grenze, die der Käufer von Wertpapieren dem Kommissionär bzw. Makler setzt. Der Kaufpreis muss das Limit überschreiten. Als Limit wird oft eine bedeutende Kursmarke gewählt, wenn man nach dem überschreiten dieser Marke von weiteren Kurserhöhungen ausgeht.

Stop-Loss Limit

Grenze, die der Verkäufer von Wertpapieren dem Kommissionär bzw. dem Makler setzt. Der Auftrag wird ausgeführt, wenn der Kurs das Limit unterschreitet. Diese Limit-Art wird verwendet, um Verluste zu begrenzen oder Gewinne abzusichern. "]

Stop-loss-Order

Auftrag, bei einer Kursentwicklung gegen den Anleger die Devisen bei einer bestimmten Limite zu kaufen oder zu verkaufen

STOXX 50

STOXX 50

Stückaktie

siehe nennwertlose Stückaktien

Stückumsatz

Anzahl der umgesetzten Aktien.

Stützungskäufe

Diese Käufe dienen dazu, Kurs- oder Zinsniveaus zu stützen bzw. einem Verfall entgegen zu wirken.

Swapgeschäft

Kauf einer Währung gegen eine andere Währung zu einer bestimmten Fälligkeit und gleichzeitiger Rückkauf vom gleichen Kontrahenten zu einer anderen Fälligkeit. Gewöhnlich ist das eine Fälligkeitsdatum dasjenige von Kassageschäften.

Swaption

Mit einer Swaption erwirbt der Käufer das Recht, nicht aber die Verpflichtung, zu einem bestimmten Zeitpunkt und im Voraus fixierten Konditionen in ein Swapgeschäft einzutreten.

SWX

Schweizerische Wertpapierbörse.

systematisches Risiko

systematisches Risiko

SZR Sonderziehungsrecht

SZR Sonderziehungsrecht","Guthaben der Mitgliedländer des Internationalen Währungsfonds ( Bretton-Woods-System), für die sie beim Internationalen Währungsfonds einen bestimmten, im Verhältnis zu ihrer Quote festgelegten Betrag beanspruchen können. Sie werden nach einem Währungskorb bewertet. Einige Staaten definieren die Parität ihrer Währung in SZR.

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© 2006 Patrick Heinlein